Es trieb uns zum Gassigehen in die nähere Ferne und wir landen in der Karlstalschlucht. Heute testen wir hauptsächlich ob die Camperausrüstung fahrsicher verstaut ist, klar gibts einen Kaffee im Cafe Urmel Van. Auch lassen wir relaxt alles angehen und verbringen eine längere Zeit mit wandern in der schönen Schlucht. Grad mal eine Regenpause. Filou darf sich austoben und hüpft ab und an auch mal ins Wasser. Aber hauptsächlich ist heute geplant auch die Ausrüstung zu achten, ob da alles passt nicht klappert oder rumfällt auch auf holprigen Wegen, was wir auch dieser Straße sehr gut realisieren können. Gesagt – getan landen wir dann anschließend im Baumarkt und besorgen noch Material für die nächsten Ausbauschritte. Filou und ich verbleiben grad im Urmel und geniessen mal die Bequemlickeit, Frank quält sich durch den Baumarkt und sucht was er noch so brauchen könnte, damit das Projekt URMEL weitergehen kann. Regen verhindert leider…
Nicht zuviel drin, aber alles was man so brauchen könnte und viel Ladeplatz sollte er uns bringen. Dazu gut zu fahren und garagentauglich sein. Ja und nun steht er da, erst noch nackig, dann kommen so langsam die Ideen. Wir hätten doch da noch so Holzkisten, die könnte man doch… Gesagt getan und schon gehts in Richtung Van, bestückt mit den Holztruhen, ja besser gehts ja wohl nicht. Die Biberbox wird auf Füße gesetzt und kommt somit höher, dass man die Bettfläche direkt darauf ablegen kann, ohne groß noch was umbauen und verstärken zu müssen. Passt alles wie gewünscht und so sind wir nach 2 Tagen schon mit dem neuen UrmelVAN auf Tour, erst mal tagsüber testen, achja ein kleiner Tisch müsste noch gebaut werden. Ok, der Rückweg führt uns dann noch über den Baumarkt, Frank sucht das nötige Material aus und ich und Filou machen es uns im UrmelVAN…
Obwohl wir die Biberbox ja schon länger nutzen sind selbst auch wir immer noch überrascht, was man damit alles so anstellen kann. Das Motto… reinstellen – festzurren – loscampen ist nicht nur Motto sondern auch Programm schaut selbst Neues Auto abgeholt im Autohaus, der Partner war das Zweitfahrzeug und hat uns hingebracht. Dann wollten wir doch lieber in dem neuen das Minicampen ausprobieren und das haben wir dann auch gleich getan. Zum Wohnmobilstellplatz am Hafen in Dorsten gefahren und an beiden Minicampern rumgeräumt bis es passte. Also Hecklappe und Hecktüren auf und die gesamte Biberbox ohne auseinanderzunehmen einfach umgesetzt in den leeren Proace, und daraus den Campervan U R M E L gemacht. Da wir wirklich total unvorbereitet waren wurden Boxen unter das Kopfteil gestellt, Matratze drauf und Hecktüren auf… bauchlinks aufs Bett gelegt und die schöne Camperaussicht am Hafen genossen. Große Schiffe zogen auf dem Weser-Datteln-Kanal vorbei und wir genossen unseren Kaffee,…
Uns zog es nach kurzer Arbeitspause an der Basis an den „alten Vater Rhein“ zum Radeln. Einen schönen Wohnmobilstellplatz stellt uns die Stadt Germersheim unweit vom Rheinufer zur Verfügung. Alles ist fußläufig erreichbar wenn man mal die Fahrräder nicht zur Hand hat. Auch der Bahnhof ist direkt in der Nähe. Ebenso gibt es diverse Einkaufsmöglichkeiten. Von Lebensmitteln, Kleidung über Schuhe und Kosmetikartikel ist alles vertreten was der Camper so gebrauchen kann wenn er etwas länger unterwegs sein möchte. Selbst ein Geldautomat steht zur Verfügung sollte das Bargeld ausgehen. Aber kommen wir zum wesentlichen und dem schönen Fleckchen am Rhein. Hier bietet sich ein Radweg an, direkt am Fluss entlang. Wir nahmen den Weg Richtung alte Ziegelei, immer parallel mit den Schiffen um die Wette radeln. Schöne Ausblicke in Feld und Flur. Wir beobachteten die Störche, welche sich auf dem Dach der alten Ziegelei ihr Nest gebaut haben. Weiter ging es durch…
Frank sucht uns ein neues Ziel am Morgen aus, ich arbeite meine Termine noch ab und los gehts schon wieder auf die Straße ins Glücks. Topwetter, herrlicher Sonnenschein und zum Wochenende haben sie 35 Grad gemeldet. Unser nächster Wohnmobilstellplatz liegt an einem Badesee. Dazu gibt es wenig zu berichten. Stellplatz am See direkt dabei und Wasser zum schwimmen, baden, paddeln satt. So verbringen wir dieses Wochenende mal etwas relaxter, wenig Rad gefahren, eigentlich nur den See genossen wo man sich prima abkühlen konnte oder im Schatten verweilen konnte.
Wo uns der Weg hintreibt, dort machen wir das Beste aus den Tagen. Seit sehr langer Zeit sind wir mal wieder am schönen EDERSEE vorbeigekommen. Ungefähr 25 Jahre waren wir dort immer mal. Zwischendurch mit verschiedenen Campermöglichkeiten, sprich Wohnwagen, Zelt oder Minicamper, sowie Wohnmobil zum Urlaubmachen. Uns Wasserratten hatte der Edersee ja alle Möglichkeiten der nassen Freizeitgestaltung zu bieten. Ich betone, mit traurigem Unterton, „hatte“, leider wird es täglich weniger Wasser und so hat sich mit den Jahren hier auch an der Infrastruktur vieles verschlechtert. Wo man früher einkaufen konnte, steht heute das Schild „Geschlossen“ an der Tür. Die Campingmöglichkeiten sind genauso eingeschränkt worden und das leider alles mit noch weniger Wasser im See. Die Bringhausener Bucht ist nur noch ein kleiner Tümpel, die schöne kleine „Liebesinsel“ lädt auch nicht mehr zum verweilen ein, da sie bald zu Fuß zu erreichen ist. Das war immer ein Megaerlebnis mit dem Boot…
Zeitig sind wir noch zu unserem vorläufigen Ziel nach Eslohe aufgebrochen. Unterwegs machten wir einen Frühstücksstop bei den „Dicken Sauerländern“ der Firma Mette mit Werksverkauf. Hier kann man sich gut für die Campingkombüse eindecken. Was auch wir taten und mächtig und günstigen Vorrat ins Wohnmobil einluden. Für kommende Touren gerüstet. In Eslohe stellt die Stadt einen tollen, kleinen Stellplatz direkt am Kurpark zur Verfügung. Wir erkunden mit den Fahrrädern das kleine Städtchen. Einkaufsmöglichkeiten in Hülle und Fülle im Fußnahen Umkreis. Das Wetter ist heute eher durchwachsen mit nur 15 Grad und bedecktem Himmel. Wir radeln einige Zeit und schauen uns um. Kaffee und Kuchen würden wir gerne in einem Cafe genießen, aber da heute Montag ist, leider alles geschlossen. Eine schöne Rast legen wir im Kurpark ein, sitzen auf der Bank und schauen den Entchen zu. Sehr beruhigend. Seerosen zieren den kleinen See und ein kleines Entenhaus. Sehr ansprechend ist…
Diesmal starten wir unsere Tour am Herthasee Wir begutachten den Stellplatz direkt am See, spazieren um den schönen Badesee und genießen das Wetter. Camperfreundliche Gemeinde sagt man uns. Radwege finden wir hier nicht, was wir so suchen, also Klappradtauglich, mögen wir eher so ohne Steigungen, lieber an Flüssen entlang. Und Hunde dürfen nicht um den See spazieren geführt werden. Wir übernachten am Herthasee, unweit befindet sich eine Gaststätte und dort findet eine Hochzeit statt. Ok, Trubel bis 4 Uhr in der Frühe, uns stört sowas wenig. So lauschen wir halt der Musik im Alkoven. Zeitig brechen wir schon unsere Zelte ab und gondeln gemütlich durch den Westerwald bis ins Sauerland. Am Stellplatz in Wenden, legen wir unsere Mittagspause ein und futtern unsere mitgebrachten Salate. Steak wird gebraten und relaxt im Sonnenschein gesessen. Den Kaffee nehmen wir noch hier und weiter geht’s zum Biggesee. Dort gibt es relativ gute Parkmöglichkeiten…
Uns zog es ins nahe Kusel, um genau zu sein nach Altenglan um Fahrrad zu fahren. Das Wetter spielte mit, es war bedeckt und trotzdem warm genug und grade die richtige Radeltemperatur und diesmal mit dem Minicamper. Einen netten Stellplatz für den Camper fanden wir am Gleis 3 in Altenglan, kleiner gemütlicher Stellplatz mit Strom und Wasser für 4 Wohnmobile. Direkt daran führt sowohl der Radweg als auch die Draisinenstrecke vorbei. Also langweilig wurde es uns nicht im Liegestuhl im Schatten. Ein großer Baum spendete mit seinen ausladenden Ästen die nötige Kühlung an den nun heißen Sommertagen. Unweit befindet sich zudem gute Einkaufs- oder Einkehrmöglichkeiten. Also bleibt heute bei uns die Camperküche kalt. Wir sitzen einfach mal so im Schatten und machen Pläne zu unseren nächsten Reisepunkten. Es steht noch einiges auf dem Zettel dieses Jahr. Eine schöne Radtour mit unseren Klapprädern führte uns bis fast nach Lauterecken. Glanbrücken war…
Unser Tag an der Basis begann mit einer Runde SUP auf unserem See vor der Haustür. Das war für heute auch die einzige Aktivität, zu viel Sonne, lieber im Schatten relaxen. Gemütliches Frühstück folgte und es wurden Pläne geschmiedet was wir heute so unternehmen möchten. Wie wärs mit einer MinicamperDayTour in das nahe Frankreich. Grand Est besuchen. Gerne sind wir zum Beispiel am Saar-Kohle-Kanal schauen den Booten zu wenn sie langsam an uns vorbeiziehen. Den Schleusenvorgang einläuten. Immer wieder ein Erlebnis. Gesagt, getan… kurz noch ein kleines Picknick vorbereitet und schon waren wir auf dem Weg nach Frankreich. Frisches Baquettes wurde besorgt, und ein schönes Plätzchen zum Relaxen am Kanal fanden wir in Zetting. Einfach mal nichts machen, denn heute ist Sonntag. Sind wir zuhause am Mobilheim, fällt uns immer noch das ein oder andere ein was unbedingt zu erledigen ist. Ihr kennt das sicher- -Einfach weg von Zuhause und…









