Haben wir mal keine Lust zu grillen, nehmen wir unseren Roadbaker zur Hand. Mit diesem Campingbackofen ist so ziemlich alles zu backen, kochen oder überbacken was man auch im großen Backrohr zuhause zubereiten kann. Vorteil: Autark, überall wo du eine Flamme zur Verfügung hast. Ich liebe Outdorkochen, an schönen Plätzchen…es hat so was von Meditation und nicht von Alltag. Wir nutzen ihn mittlerweile rund um die Uhr, geht schon mit den Brötchen zum Frühstück los und endet mit dem gerösteten Abendbrot. Zwischendurch zu Mittag gibt es Aufläufe, Kartoffelgerichte, Bulgur, Nudelaufläufe, oder sogar Käsekuchen, Apfelkuchen, alles worauf wir gerade Lust haben. Die Form unterwegs, dient uns auch gut als Aufbewahrung von frischen Obst und Gemüse, mit Deckel und platzsparend brauchen wir so nicht noch ein extra Gefäß mitzuschleppen. Antihaftbeschichtung sorgt für einfache und schnelle Reinigung, was uns sehr wichtig ist, da wir lieber was entdecken als Geschirr zu schrubben. Also für…
Sehr gerne benutzen wir unseren „Martin Weber Rauchfrei Grill“ 365 T Mini und den 365 T Maxi haben wir uns auch grad noch für ins Wohnmobil geholt. Wenn mal Besuch kommt ist man mit dem größeren Grill besser aufgestellt. Den kleinen packen wir uns unsere Picknicktasche mit dazu, also immer einsatzbereit, da die Flasche Alkohol ja auch nicht viel Platz einnimmt und man so völlig autark fast überall grillen kann. Da der Grill mit Alkohol betrieben brennt völlig rauchfrei und geruchlos, kann sowohl drinnen als auch draußen verwendet werden. Zum Grillen wird neben dem Grillgut auch eine Flasche 70% Alkohol benötigt. https://youtu.be/UvO8AjGy2r0?si=n6YBhx-ci6hhIFCR Das ist alles, wir nehmen ihn sehr gerne mit zum Picknick, wenn wir wandern, bootfahren oder radeln gehen. Er kann in der Kühltasche mit transportiert werden und nimmt nicht viel Platz ein. Auch macht er ganz wenig Putzarbeit. Auswischen mit Küchenrolle reicht schon und wenn dann wieder heißes…
Und dann kam noch unsere FENNEK Feuerschale Oktagon mit Grillmöglichkeit dazu, diese wird mit Holzkohle betrieben, also je nach Lust und Laune werden wir unser Grillgut erhitzen. Bild dient dem Größenvergleich. hier in dieser Tasche ist diese große steckbare Feuerschale zu transportieren. Der große Grill macht sich winzigklein beim Verstauen und eignet sich somit supergut für unsere Camper. Megaklein zu verpacken und immer griffbereit, wenn man die Gemütlichkeit eines Lagerfeuers entfachen möchte. Die Edelstahlprodukte sind superschnell zu säubern, da nichts aber auch wirklich nichts lange haften bleibt, eigentlich reicht ein normales Spülmittel, sollte mal was angeklebt haben einfach etwas länger im Geschirrwasser abweichen lassen. Zack schon wieder sauber und einsatzbereit für die nächste Grillaktion.
Positive Impulse und starker Rückenwind für die Branche Der CARAVAN SALON 2025 ist mit großem Erfolg zu Ende gegangen und hat seine Rolle als weltweit wichtigste Messe für mobiles Reisen eindrucksvoll bestätigt. Mit einer hohen Besucherqualität, internationaler Strahlkraft und einer Vielzahl an Innovationen setzte die Leitmesse wichtige Impulse für die Zukunft. „Wir sind sehr zufrieden – 269.000 Caravaning- und Campingfreunde aus 80 Ländern in Düsseldorf sind ein herausragendes Ergebnis und bedeuten die zweitbeste Bilanz in der 64-jährigen Geschichte dieser Messe. Trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds konnten wir Besucher erreichen, die nicht nur ein großes Interesse an der Urlaubsform mitbrachten, sondern auch mit klaren Kaufabsichten kamen. Besonders beeindruckend war die durchgehend positive Stimmung. Die Leidenschaft für die mobile Freizeit war in allen Hallen zu spüren. Unsere Aussteller berichten von vielen neuen Kontakten und sehr guten Verkäufen – das ist ein starkes Signal und gibt der gesamten Caravaning-Branche einen…
Auf dieser Camp Area waren wir mit unserem Wohnmobil, mit dem wir grade in dieser Richtung unterwegs waren, die Exoten. Was es dort zu sehen gab hat uns sehr gut gefallen, denn so im stillen, sind wir auch eher die Urban Camper. Dachzelte, Allradcamper, ausgebaute Feuerwehrfahrzeuge, kleine Outdoranhänger usw, waren nicht nur auf der Messe sondern auch auf dieser Camp Area mit zahlreichen Fahrzeugen vertreten. Was uns besonders ins Auge gefallen ist, waren diese rundum Markisen, welche an den massiven Dachträgern der Expeditionsfahrzeuge festgeschraubt waren. Sowas könnten wir uns noch für den Van vorstellen. Man vertrieb sich die Zeit bis zum Messebeginn mit vielen Campergesprächen. Endlich öffneten sich dann auch die Türen zur Outdor Messe Adventure Southside . Die Messehallen boten alles, also wirklich alles was das Outdorherz so braucht oder haben möchte. Fahrzeuge, Ideen, Zubehör, und man braucht immer was, als Camper. Viele Neuheiten um auch wirklich autark…
Von dem schönen Stellplatz in Nürtingen machten wir einen kurzen Abstecher zu Messe nach Stuttgart und informierten uns über Zahlen und Fakten und Neuerungen bei der Messe. Danach ging es tatsächlich wieder nach Pfullendorf, hier hatten wir Freunde getroffen und man erwartete uns. Das schöne Wetter ausgenutzt um am Seepark zu verweilen und auch zwischendurch mal wieder war online zu arbeiten. Nun kühlt es merklich ab, und wir beschließen eine Weiterfahrt Richtung Bodensee. Die gängigen Wohnmobilstellplätze und Campingplätze sind ausgebucht. OK es sind Ferien und Urlaubszeiten. Aber wir finden etwas außerhalb noch ein Plätzchen mit Weitsicht und ruhen erst mal aus. In Stress sollte es nie ausarten, wenn man unterwegs zuhause ist. Es wird gekocht und vorbereitet. Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt sind das immer so unsere Lieblingsbeschäftigungen. Achja Spiele werden gespielt und wer verloren hat muss sich um den Haushalt kümmern. Also erst mal Beine…
Und schon sind wir wieder auf der Straße. Mit der Inspektion das hat alles Zwischendurch prima geklappt. Unsere erste Übernachtung gestalten wir in Pfullingen am Freibad. Heute Nacht ist es so warm, dass alle Fenster geöffnet werden müssen um ein ausgewogenes Klima zu erzeugen. Lange Spaziergänge und Minigolf gönnen wir uns und der „Fressomat“ wird getestet. Schlafenszeit und morgen schauen wir wohin der Weg uns treibt. Lange geschlafen und gut ausgeruht geht es irgendwann dann weiter in die schöne Fachwerkstadt Riedlingen an der Donau. Ein kleiner Stadtbummel und ein Spaziergang an der Donau rundet unser Programm für heute schon ab. Ab morgen werden wir zu den Backtagen erwartet. In Heiligkreuztal einer kleinen Gemeinde mit einem imposanten Kloster. Die Backtage der Fa. Häussler wollen wir uns in diesem Jahr nicht entgehen lassen. Ein kleines Volksfest erwartet uns und viele kulinarische Genüsse. Genau unser Ding. Dazu Sonnenschein und einen tollen Schattenplatz…
Nach unserer größeren UrmelVan Tour verschlug es uns mal kurzzeitig an die Base. Wir wollten unsere Freunde und die Familie mal wiedersehen. Das Wetter passte auch und so veranstalteten wir ein spontanes Grillfest mit Badespaß im See. Bilder sagen dazu mehr als alle Worte. Isabella hat es so gut gefallen, dass sie grade verlängert hat und einige Tage bei uns geblieben ist. So konnten wir das Leben noch zusammen genießen. Wir zeigten ihr noch das nahe Frankreich und genossen die gemeinsame Zeit am Bärentaler See und auf der Citadelle de Bitche. Zum Abschluss des längsten Tages bot sich uns noch ein atemberaubender Sonnenuntergang.
Noch auf dem Jahrestreffen der Minicamper Alldays reifte in uns der Plan, eine etwas ausgedehnte MiniVan Tour zu machen. Natseq Urmeline zu Wasser lassen, wenn sich die Gelegenheit bieten wird. Und den Urmel endlich mal im Museum besuchen gehen, ja mein altes Wohnmobil steht tatsächlich in einem Museum in Bayerm. Wer diese Exponate mal sehen will. Mitsubishi Museum Deutschland in Rettenberg / Engelpolz Gesagt, getan, waren wir nach kurzer Packaktion an unserer Base schon wieder auf der Strecke. Unsere Fähre Peter Pan war das erste Zwischenziel auf unserer Reise. Relaxen, Abhängen und Schiffe schauen. Nordik Walking Touren, wandern, bootfahren waren unsere Schwerpunkte auf dieser Reise. Nun ging es ohne Zwischenstopp ins Allgäu nach Sonthofen. Am Wonnemar fanden wir einen guten Übernachtungsplatz. Erst mal ankommen und ausruhen. Es besuchte uns sogar ein Fuchs. So nah hatten wir dieses Lebewesen in freier Wildbahn auch noch nie erlebt. OK, er hat uns nicht…
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