Unsere Reise vom Donaubogen ging weiter und es zog uns nach Weißenhorn, ein bisschen Fastnachtsluft schnuppern.

Wir machten es uns zudem nach langen Spaziergängen und Wanderungen gemütlich im Wohnmobil und lebten einfach das Camperleben voll aus. Draussen aufhalten kann man sich ja im Moment nur bedingt. Aber es gab immer was zu tun. Kuchen wurde zum Beispiel gebacken im Roadbaker,

den wir auf der Messe erworben hatten. Stand zudem Strom zur Verfügung auf einem Platz wie hier in Weißendorn, bereiteten wir Essen vor, große Mengen zum einfrieren und auch kochen als Meditation genutzt. Ganz nach dem Motto vom bald erscheinenden Buch KOCHEN-UNTERWEGS-MEDITIEREN:

Online arbeiten hat was,  auch das muss ab und zu in Angriff genommen werden. Termine koordiniert, abgepasst und so weiter, also Langeweile gibt es selten.

Der Hund will frisiert sein, das bisschen Haushalt fällt auch immer mal wieder an. Wäschewaschen stand  auf unserem Programm, wir hatten gesammelt, dass wir die große Maschine voll ausnutzen können. Habe schon des öfteren darüber berichtet. Nichts weltbewegendes aber immer wieder nötig, wenn der Wäscheberg zu groß wird.

Auch haben wir im Schnee gegrillt, schön eingehüllt in den Wintermantel schmeckte die Wurst nochmal so gut.

Süßes erlaubten wir uns auf dieser Wintertour überhaupt z u viel. Nun ist wieder etwas fasten angesagt. Aber es ist ja nun auch Fastenzeit bis Ostern.

Unseren Valentinstag feierten wir dieses Jahr in Murnau am Staffelsee und ob ihr es glaubt oder nicht im puren Sonnenschein, draußen. Es war eine tolle Wanderung vom Stellplatz zum Seeufer. Im Rucksack hatten wir uns eine Vesper in der Metzgerei vor Ort besorgt und eingepackt zum ersten Seeufer Picknick in diesem Jahr. Man konnte schon die Sonne auf der Bank im Freien nutzen und relaxen. Es war ein durchweg schöner Tag.

   

Wo gestern noch Schnee lag, glänzte heute die Sonne.

weiter ging es mit unserer Winter-Frühlingsreise, welches Wetter wird uns in Penzberg erwarten?

Und wie erwartet ging es vom Vorfrühling am Staffelsee nach Penzberg in den tiefen Schnee…

Ok dort wurde im Schnee gegrillt, auch schön, die Sonne blitzte durch die Wolken, irgendwie kann man den Frühling doch schon spüren und riechen.

 

Wintergrillen im Schnee… Wir lieben sowas. Camping in seinem Ursprung, und da gehört Wintergrillen ganz sicher dazu. Gegessen wurde dann mit Blick auf die Rodelpiste im schön geheizten Wohnmobil. Man gönnt sich ja sonst nichts. Filou durfte im Schnee toben und wurde dann anschließend wieder trockengefönt. Wir genossen den nun wieder Wintertag im Wohnmobil.

Schneewanderung machten wir natürlich auch, in der Jackentasche steckte die Thermoskanne mit Jagertee zum aufwärmen.

Überwintern in Deutschland können wir jedem nur empfehlen.

Frohgemut landeten wir dann nach der Free München erst einmal in Herbrechtingen und dort empfing uns der pure Frühling. Schöne Wanderungen wurden unternommen, das Freizeitbad besucht und die Sauna genossen. Ganz viel gewandert, draußen ganz viel Zeit verbracht.

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Und nun gegrillt in der Sonne, war schon krass von einem kalten Wintertag in den Frühling zu starten. Raus nichts wie raus wollte auch unser Hund, Frisbee spielen und rennen und toben. Das nahe Städtchen besucht. Ausgiebig die Sauna und das Hallenbad beansprucht und viel relaxt im Sonnenschein. Naja langsam müssen wir an den Heimweg denken. Termine sollten im Zuhause abgearbeitet werden. Was dann kommt, wussten wir zu diesem Zeitpunkt alles noch nicht.

Sonnige Tage verbrachten wir nennen wir es mal Urlaub. Die Heimat ruft und wir rufen zurück, ok wir kommen mal wieder heim.

Kleiner Reminder, da war noch alles Ordnung. Nun ging es auf Heimreise und etwa 100 km von der Base, schubberte ein Geräusch am Wohnmobil. Hmmm was könnte das sein, ach war bestimmt ein vorbeifahrender Zug. Ok dieser Zug fuhr den ganzen Weg mit uns. Dann wurde uns klar, nein ist kein Zug werden wohl die Bremsen sein. Es schubberte nun kräftiger, wir starten grade durch in unsere Werkstatt und machten einen Termin aus. Dann geht es gechillt zur Base.

Früh startete Frank mit dem Wohnmobil zur Werkstatt und ich fahre im UrmelVan dahinter. Bei diesem Fahrzeug fällt dann einfach die komplette Elektronik aus und nichts geht mehr. ADAC muss abschleppen.

Frank steht etwa 500 m vor mir auf der Autobahn und ich dahinter auf dem Seitenstreifen im Graben. Polizei kommt vorbei und sichert mir das Fahrzeug zusätzlich ab, bis der Abschlepper vor Ort ist. Es geht relativ zügig bis nun unsere beiden Fahrzeuge in entgegengesetzten Werkstätten stehen. Zack, beide Fahrzeuge kaputt, nun muss man schauen wie man wieder heimkommt. Ok, auch das gelingt uns und eine liebe Freundin holt uns ab und fährt uns nach Hause, wir haben ja quasi Heimspiel. Sie serviert uns sogar noch einen Kaffee und Kuchen im Sonnenschein, Camperin mit Leib und Seele und eine liebe Freundin zudem.

Nun heißt es warten, schaffen wir das alles in der angegebenen Zeit? Nächste Woche soll es dann ins Sauerland gehen, Fester Termin, also hoffentlich klappt das alles. Und ja es hat gepasst. Unsere Tochter bringt uns wieder zu den Werkstätten und wir können fast zeitgleich unsere Fahrzeuge frisch repariert abholen. Wir revangieren uns mit einem Frühstück im Wohnmobil und haben mal Zeit zu erzählen.

Dann stehen noch Termine und Besuche an. Alles irgendwie mal wieder geschafft auch wenn es etwas chaotisch war.

Das Frühlingserwachen erleben wir in Eslohe im Sauerland. Nun geht die Reise weiter, vom Winter in den Frühling und wir freuen uns sehr, dass alles wieder rollt.

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